Die Eintragung von Dofollow Blogkommentaren auf Blogs Dritter stellt eine sehr beliebte Möglichkeit dar, kostenlose Links für die eigene Internetseite aufzubauen. Bei der Erstellung dieser Kommentare sollten aber einige Grundregeln beachtet werden, um negative Effekte oder sogar rechtliche Probleme zu vermeiden.
Wer zum Beispiel massenhaft und automatisiert andere Seiten mit sinnlosen Kommentaren flutet, muß sich nicht wundern wenn irgendwann eine Abmahnung von entnervten Seitenbetreibern ins Haus flattert. Kommentare sollten grundsätzlich immer genau passende zum Thema des Artikels verfasst werden und auf bloße Floskeln die weder dem Seitenbetreiber noch den Besuchern Mehrwert bieten im Stil von “Toller Beitrag” oder “Schöner Blog und interessanter Artikel” hinausgehen. Letztendlich geht es auch um die eigene Glaubwürdigkeit und den eigenen Ruf.
Es empfiehlt sich auch pro Blog nicht mehrere Kommentare gleichzeitig zu schreiben. Auch auf die Aktualität der letzen Beiträge sollte geachtet werden, denn ein neuer Kommentar in einer seit Monaten inaktiven Diskussion wirkt schnell vollkommen deplaziert, wenn das Thema keinerlei aktuellen Bezug mehr besitzt. Gerade bei Dofollow Blogs mit relativ hohem Pagerank der Unterseiten ist diese Unsitte oft zu beobachten, was letztendlich nur zur Löschung aller Kommentare führt.
Sinnfrei ist die Eintragung von Dofollow Blogkommentare auf sogenannten “Auto Approve” Blogs die automatisch und ohne vorhergehende Moderation jeden Kommentar veröffentlichen. Diese Seiten werden innerhalb kurzer Zeit meist mit hunderten Spamkommentaren bombardiert, was nicht nur dazu führt, daß die Links kaum noch Wirkung zeigen, sondern für Google eher ein Hinweis auf systematischen Blogspam ist.
Blogkommentare auf dofollow Blogs sind ein gutes Instrument zum Linkaufbau, allerdings nur wenn mit gesundem Menschenverstand gearbeitet wird und dem jeweiligen Betreiber auch Respekt in Form eines sinnvollen Kommentars mit echtem Mehrwert entgegengebracht wird.
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